Tanzen, Party, Spaß, Satire

Zilli BildMit dem Titelsong seines Albums „Melona Coco“ präsentiert Zilli Henneberg einen Ohrwurm, von dem man in einschlägigen Kreisen munkelt, es sei der Sommerhit.
Nur weiß man noch nicht in welchem Jahr.
Seine Texte sind satirisch, mitten aus unserem Leben und bringen jeden zum Schmunzeln.
Obwohl Zilli nahe seiner dritten Lebensphase ist und seine Musik nicht zum Mainstream gehört, ist sie dennoch rhythmisch, tanzbar und clubtauglich.
Seit Ende 2015 liegt sein Album „Melona Coco“ weltweit auf den Servern von 32 Music Stores und Streaming Services.
Live Auftritte gibt es mit Gitarre und Mundharmonika.
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Das Leben erzählt mit ein paar Noten, etwas anders als Helge Schneider.

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Lebenslauf
Zilli wurde am 28.12.1960 in Arnstadt geboren.
Zu seinem 14. Geburtstag bekam er sein erstes Instrument, eine Gitarre. Das Spielen musste er sich selbst aneignen. Kurze Zeit später spielte er mit seinen Schulkameraden in der Rock & Blues Band „Fischhaus Combo“ (FHC) bis zum Abitur den Bass.
Während der Armeezeit hatte er immer seine Gitarre dabei und begann eigene Lieder zu schreiben.
Mit Roger Pabst gründete er in der Zeit seines Studiums ein Gypsy Swing Duo. Nach einer längeren musikalischen Pause als Lehrer, Vater und Ehemann spielte er in den 90er Jahren mit seinen ehemaligen Schulkameraden in der Rockband „Just for Fun“ wieder den Bass.
Nach der Wende arbeitete er als Baustoffkaufmann. 1997 wechselte er nicht nur die Frau sondern auch die Band. In der Skaband „Vibration Syndicate“ spielte er wieder den Bass. Da die Band hauptsächlich von Ihren eigenen Liedern lebt, trat er mit einigen seiner eigenen Lieder erstmals auch als Sänger in Erscheinung. Zwischenzeitlich spielte er einige Jahre Saxophon in dieser Band und veröffentlichte mit ihnen die Alben „Is this Ska…“ und „Skalarm“.
Im Jahr 2000 wurde er arbeitslos und 2002 zum zweiten Mal Vater. Nach einer Umschulung und der Tätigkeit als Staubsaugervertreter, begann er 2006 als Programmierer zu arbeiten.
Zur Abwechslung trat er 2014 als Liedermacher beim Liedermacherfestival in Erfurt und bei verschiedenen Castings wie „Voice of Germany“ und „RTL das Supertalent“ auf. Bei letzterem schaffte er es bis zur unveröffentlichten Fernsehaufzeichnung nach Wiesbaden. Er trat mit seinem Lied „RTL das Supertalent“ auf und erntete beim ersten Refrain spontanen Applaus. Er konnte das Lied auch Buzzer-frei zu Ende singen.
Im häuslichen Bereich entstand weiterhin die Band „Triple M“. Hier spielt er mit seinen Söhnen Max und Moritz zusammen Coversongs.
Als sein Arbeitskollege 2015 sein Urlaubsvideo aus Mallorca gesehen hatte, welches er nur mit Gitarre einspielte, drängte er Ihn dazu den „Melona Coco“ Song mit einem coolen Beat zu versehen und zu veröffentlichen. Wenn, dann sollte es aber ein ganzes Album sein. So stammen zwei Aufnahmen vom Bandalbum „Skalarm“, sie wurden als Remix bearbeitet. Aus einer unvollendeten Aufnahme aus dieser Zeit wurde ein neuer Titel zusammengeschnitten. Die restlichen der insgesamt 13 Titel hat er komplett selbst eingespielt.